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A D/A A/E7 A
D/E7 A A/E7 A
A D Hm A/D
A/E7 A/D A/E7 A
A D A
1.Wir wollen zu Land ausfahren,
A E7 A
Ueber die Fluren weit,
D E7 A
Aufwaerts zu den klaren
A E7 A
Gipfeln der Einsamkeit.
A D
Lauschen woher der Sturmwind braust,
Hm A D
Schauen, was hinter den Bergen haust,
A E7 A D
Und wie die Welt so wei - eit
A E7 A
Und wie die Welt so weit
2.Fremde Wasser dort springen,
Sie solln unser Weiser sein,
Froh wir wandern und singen
Lieder ins Land hinein.
Und brennt unser Feuer an gastlicher Statt,
So sind wir geborgen und schmausen uns satt,
|: Und die Flamme leuchtet darein. :|
3.Und wandelt aus tiefem Tale
Heimlich und still die Nacht,
Und sind vom Mondenstrahle
Gnomen und Elfen erwacht,
Daempfet die Stimme, die Schritte im Wald,
So seht ihr und hört ihr manch Zaubergestalt,
|: Die wallt mit uns durch die Nacht. :|
4.Es bluehet im Walde tief drinnen
Die blaue Blume fein;
Die Blume zu gewinnen,
Ziehn wir in die Welt hinein.
Es rauschen die Baeume, es murmelt der Fluss,
Und wer die blaue Blume finden will,
|: Der muss ein Wandervogel sein. :|
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